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Die Zeitperspektive

Datum: 28.02.2019
Beginn: 16:00 Uhr
Ende: 20:00 Uhr

Preis: € 200,- Normalpreis
25% Rabatt Jubiläumspreis: € 150,-

Veranstaltungsort:
ITO GmbH
Währinger Straße 48, Top 3
1090 Wien

... als Schlüssel zum Erfolg und zum Gleichgewicht im Leben

Philip Zimbardo, emeritierter Professor der Psychologie an der Stanford University, ist allgemein bekannt durch das Stanford Prison Experiment[1] zur Erforschung menschlichen Verhaltens. Nur wenige wissen, dass er sich zwanzig Jahre damit befasst hat, den Einfluss unserer Zeitwahrnehmung auf unser Leben zu erforschen. Daraus entstand eine mächtige Theorie, die von weiteren Psychologen rund um die Welt bestätigt wurde – Die Zeitperspektive.

Sie beschreibt das Ausmaß, inwiefern wir in unseren Gedanken in der Vergangenheit, der Gegenwart oder der Zukunft verweilen, und wie dieses Denken unser Handeln beeinflusst. Diese Zeitwahrnehmung spiegelt sich in unserem täglichen Verhalten und unseren Entscheidungen wider, hat eine grundlegende Wirkung auf unseren Erfolg, unsere finanzielle Situation, unsere Gesundheit, unsere Beziehungen und unser politisches Verhalten. Es ist wie eine faszinierende Software, die in unserem Gehirn unbewusst abläuft und die manchmal über unsere Wege im Leben bestimmt.

Inhalte:

  • Die unbewussten Mechanismen unserer Zeitwahrnehmung verstehen
  • Eigene verdeckte Zeitmuster entdecken und die damit verbundenen Risiken verstehen
  • Die Wirkung eigener Zeitmuster auf den Berufserfolg, die Gesundheit, das finanzielle Verhalten, die politischen Entscheidungen und die menschlichen Beziehungen verstehen
  • Ausgleichsmaßnahmen lernen, die helfen können, die Risiken eigener Zeitperspektive zu eliminieren und dadurch den Ausgleich im Leben zu maximieren

Beáta Holá
ist Trainerin und Beraterin mit Schwerpunkten im Bereich Talent Management und Burnoutvorsorge. Die Etablierung holistischen Talentstrategien sowie Talententwicklung und Gruppencoaching zählen zu ihrer Passion.

[1]Beim Stanford Prison Experiment simulierten Psychologen eine Gefängnissituation, in der Versuchspersonen in Gruppen von "Gefangenen" und "Wärtern" aufgeteilt wurden. Schon nach kurzer Zeit nahm das Rollenspiel extrem brutale Formen an: die "Wärter" wurden grausamer, die "Gefangenen" depressiv.

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